31. Juli - 28. August

Bestens ausgestattet mit einem Namibia-Überlebenskorb (Sonnencreme, Verbandsmaterial, Kondome, Schokolade, Aspirin, Rei in der Tube ....) von meinen Kollegen, wollten Ela, Alonso und Anja mich eigentlich am 29. Juli am Flughafen verabschieden. Daraus wurde aber erstmal nix, denn am Schalter war auf dem Monitor zu lesen "SW 286 Windhoek - Flight cancelled".
Ich dachte mir zuerst noch nichts böses, aber es war dann wirklich so, dass die Maschine einen Schaden hatte und der Flug verschoben wurde.
Es entstand ein mittleres Chaos, weil keiner wusste, wie es weitergehen sollte und manche versuchten, noch einen Flug mit anderen Fluggesellschaften zu bekommen.
Ich bin dann erstmal wieder heimgefahren und mir wurde versprochen, telefonisch auf dem Laufenden gehalten zu werden. Das war natürlich nicht so - zuerst hiess es, das Flugzeug würde innerhalb von 2 Tagen repariert. Dann wurde mir gesagt, es würde noch ein Ersatzteil benötigt werden und das ganze würde eine Woche dauern. Eine Ersatzmaschine war irgendwie auch nicht aufzutreiben.....
Ich hatte das Gefühl, dass die mich alle nur verarschen und bin dann einfach am nächsten Tag wieder hingefahren.
Relativ schnell stand dann fest, dass am folgenden Tag eine Ersatzmaschine von Condor fliegen sollte. Die Nacht habe ich auf Kosten von Air Namibia im Sheraton-Hotel verbracht und war am 31. die erste, die am Schalter stand und eingecheckt hat ... den Flieger wollte ich dann nicht auch noch verpassen ;-) Um 12 Uhr mittags ging`s endlich los und der Flug war superschön. Das Flugzeug war halbvoll und mein Nachbarsitz war nicht belegt, ich konnte mich also schön breit machen. Die Sicht war klasse und ich dachte mir, jetzt kann doch nicht mehr viel schiefgehen .... von wegen ....
über der Sahara
der erste afrikanische Sonnenuntergang :-))
Ich wollte für vier Wochen Desmond besuchen, den ich in `98 in Namibia kennengelernt habe und in `99 auch nochmal dort getroffen habe.
Nach einer guten Landung ziemlich spät abends in Windhoek, habe ich mich freudestrahlend und ziemlich aufgeregt in Richtung Ausgang begeben.
Desmond wollte mich da abholen, wir wollten die Nacht in einem Backpackers in Windhoek verbringen und am nächsten Tag nach Swakopmund, wo er wohnte, fahren.
Ich war also schon ganz gespannt, ihn wiederzusehen und hab nach ihm Ausschau gehalten. Was nicht leicht war, bei den ganzen Leuten die auf einen zustürmten und alle irgendwas wollten.
Tja, irgendwann lichtete sich das Durcheinander, aber kein Desmond da. Tolltolltoll ......
Da stand ich dann, ganz alleine mitten in Afrika, kein Geld und erst Recht keine Ahnung, wie`s weitergehen soll. Ich hab dann an dem Stand von einer Autovermietung gefragt, ob ich mal telefonieren könnte (Handy hatte ich natürlich keins...) und ich sah wohl so mitleiderregend aus, dass der nette Mann sofort sagte, dass das kein Problem wäre. Ich hab Desmond auch gleich erreicht und sofort kam die nächste Überraschung: er war gar nicht in Windhoek, sondern schon wieder in Swakopmund - ca. 3 Stunden entfernt!!! Er meinte (typisch afrikanisch) dass sei doch kein Problem, ich solle einfach die Nacht in Windhoek schlafen und am nächsten Tag mit unserem Mietauto (darum hatte er sich schon vorher gekümmert) nach Swakopmund kommen. Na prima, hab ich nur gedacht ....
Ja und dann hab ich irgendwie mitbekommen, dass eine ganze Gruppe aus meinem Flugzeug laut beratschlagend zusammenstand und eine Frau von Air Namibia mittendrin. Ich hab mich unter die Leute gemischt und zwei nette Jungs aus Deutschland haben mir erzählt, dass Air Namibia die erste Nacht in Windhoek bezahlt. Das war doch mal eine gute Nachricht und ich war froh, nicht mehr so alleine zu sein. Wir sind mit einem grossen Bus eine Stunde in die Stadt gefahren und ich hab die Nacht im Safari Court Hotel (ganz schön nobel....) verbracht.
Am nächsten Mittag hab ich mit der Autovermietung telefoniert, es kam kurz später jemand und hat mich abgeholt. Wir sind kreuz und quer durch die Stadt gefahren und ich hab völlig die Orientierung verloren.
Naja, auf jeden Fall hatte ich bald unseren kleinen Chico und hab mich auf den Weg gemacht. Zuerst musste ich mal eine Tankstelle finden. Da ich ja immer noch kein Geld hatte, hab ich tierisches Glück gehabt, ausgerechnet an einer Tankstelle zu landen, wo man mit Kreditkarte tanken konnte (normalerweise ist es dort üblich bar zu bezahlen). Mit vollem Tank und nachdem ich einen Blick auf die Karte geworfen hatte, hab ich mich frohen Mutes auf den Weg gemacht.
Wenn mir das jemand vorher gesagt hätte - ich alleine mitten in Windhoek, Linksverkehr, ein fremdes Auto, keine Ahnung wo`s nach Swakopmund geht .......
Ich hab mich natürlich auch prompt richtig verfahren und bin in einem ganz üblen Viertel gelandet. So schnell es irgendwie ging, hab ich versucht, da wieder weg zu kommen, was gar nicht so leicht war.
- Sollte dieser Urlaub unter einem schlechten Stern stehen? -
Naja, irgendwann hatte ich dann den richtigen Weg gefunden und konnte mich endlich ein klein wenig locker machen und die Landschaft geniessen. Dass ich endlich in Namibia war, hab ich aber erst später so richtig realisiert.
unterwegs mit meinem Chico :-)))
Ungefähr drei Stunden später bin ich ohne weitere Hindernisse in Swakopmund angekommen. Ich war zwar schon zweimal dort, aber das letzte Mal war immerhin schon ein Jahr her. Obwohl mir alles etwas fremd vorkam, hab ich Desmonds Haus doch recht schnell gefunden, hab geklingelt und .......... es hat keiner aufgemacht .......... HILFE!!!! Nimmt das kein Ende????
Nachdem ich eine halbe Stunde gewartet hatte und ganz ganz dringend auf`s Klo musste, bin ich in einen Telefonladen und hab gefragt, ob ich mal telefonieren könnte. Die Mädels waren total nett und ich durfte Desmond anrufen, obwohl ich kein Geld hatte (das hab ich aber später vorbeigebracht).
Er war auf der Arbeit, ist aber gleich gekommen und ich hab mich riesig gefreut, als er endlich um die Ecke bog :-)))) War echt lustig, ihn wiederzusehen!
Den ersten Abend haben wir am Strand mit einer Flasche Rotwein und anschliessend im Lighthouse verbracht:

Ich konnte morgens ausschlafen und Desmond musste nochmal zur Arbeit. Mittags haben wir uns mit Freunden von ihm im Lighthouse getroffen und waren abends im Fagins und im African Cafe (da haben wir uns in `98 kennengelernt ;-))).
Am nächsten Tag haben wir eingekauft, Wäsche gewaschen und Sachen gepackt, weil wir ja eine kleine Rundreise durch`s Land machen wollten:
Und dann ging`s los:
Von Swakopmund an Walvis Bay vorbei, durch das Namib Naukluft Gebirge nach Sesriem.
Auf dem 4x4 Campingplatz in Sesriem haben wir abends unser Zelt aufgebaut, dann gab`s noch was Leckeres zu essen und später einen Sundowner in der Bar in Sesriem.
Am nächsten Morgen war es sauwindig und wir haben Besuch bekommen:
Für den Tag hatten wir eigentlich Sossusvlei in der Namib geplant, aber wegen dem argen Wind hat das leider nicht geklappt. Als Anja und ich in `99 da gewesen sind, war es auch so. Aber in `98 hatten wir Glück und konnten die Wüste geniessen und auf den riesigen Dünen rumklettern.
So haben wir also ein paar Stunden im Auto gewartet, aber der Wind hat sich nicht gelegt und wir konnten das letzte Stück zum Sossusvlei, welches man nur laufen oder mit einem Allradauto fahren kann, nicht gehen. Schade eigentlich!
Abends haben wir trotz Sturm ein schönes Feuerchen hingekriegt und was gekocht. Danach sind wir wieder in der Bar eingekehrt und haben ein paar Bierchen gezischt :-)
Wenn wir in der Nacht nicht in unserem Zelt gelegen hätten, wäre es wahrscheinlich weggeflogen...
Morgens ging es dann weiter in Richtung Süden:
Zwischendurch hatten wir eine Reifenpanne, weil ich etwas hurtig gefahren bin und eine Bodenwelle übersehen habe ..... und unser Keilriemen abgesprungen ist ..... tüdeltüüüüüü ...
Werkzeug hatten wir - wie kann es anders sein - natürlich nicht dabei. Irgendwann nach einiger Zeit kam dann auch mal ein Auto vorbei, ich hab gewunken und sie haben angehalten. Es waren zwei weisse Südafrikaner, die am liebsten weitergefahren wären, als sie Desmond gesehen haben. Plötzlich waren sie gar nicht mehr so hilfsbereit .... Wir haben ihnen aber wohl doch leid getan und hatten mit ihrem Werkzeug den Keilriemen schnell wieder an der richtigen Stelle.
Weiter ging die Fahrt durch das Diamantensperrgebiet von Lüderitz und wir haben sogar ein paar von den seltenen Wildpferden gesehen (aber auch nur dank Desmonds guten Augen ;-)).
nix los hier auf der Gasse!
Am Hafen von Lüderitz:
Nach dem Essen in einem superschönen Restaurant und einer Nacht in einem netten Hotel sind wir am nächsten Tag nach Kolmanskop gefahren, eine alte verlassene Stadt:
Über Aus und Rosh Pinah ging die Fahrt zum Orange River:
Vorsicht Sand!
ich sitze am Orange mit 
Blick auf Südafrika :-)))
Wir sind am Orange entlang gefahren - wunderschöne Gegend übrigens - bis Noordoewer und haben einen superschönen Zeltplatz direkt am Fluss gefunden (leider war die Frau, die uns begrüsste wohl ein klein wenig rassistisch und Besuch von einem schwarzen Mann mit einer weissen Frau schien dort nicht gerade an der Tagesordung zu sein ....).
Abends hat Desmond mal wieder was Schönes auf dem Feuer gekocht und dann sind wir auf ein paar (viele) Bier an die Bar, haben nette Leute kennengelernt und Billard gespielt.
Am nächsten Morgen wollten wir eigentlich eine Kanu-Tour auf dem Orange machen, kamen aber dank des vorangegangenen Abends nicht so wirklich gut aus unserem Zelt .... und haben uns ein bisschen die Gegend angeschaut.
Desmond hat es supergut gefallen und er hat sich dauernd bei mir bedankt, dass ich die Idee hatte dorthin zu fahren, weil er noch nie da war.
Nach einem weiteren Abend an der Bar (Desmond hat Bekannte dort getroffen) und einer Nacht ging es weiter in Richtung Norden über Ai-Ais zum Fish-River-Canyon.
drei Sträussel :-)) 
Sonnenuntergang mit Blick auf den Fish-River-Canyon:
Und dann folgte wieder das mittlerweile gut eingespielte Ritual:
Zeltplatz suchen, Zeltaufbau (ich), Feuer machen und Essen kochen (Desmond).
Und danach haben wir einen schönen Abend am Feuer mit Freunden von Desmond verbracht.
Nachmittags haben wir übrigens die ersten Deutschen kennengelernt, Birte und Rene aus Hamburg, die beiden haben wir später in Swakopmund wiedergesehen.
Als ich am nächsten Morgen wach wurde, wusste ich noch nicht, wie dieser Tag werden würde und das war auch gut so ...... zeitweise dachte ich nämlich, dass ich den Tag nicht überlebe .....
Leider hatte ich das ganze meiner masslosen Selbstüberschätzung zu verdanken. Ich dachte nämlich, man könnte mal locker in den Canyon klettern und wieder zurück.
Runter war ja schon sauanstrengend, aber hoch ........... HölleHölleHölle!
Ich dachte wirklich, ich komme nie oben an! Meine Beine haben gewackelt, die Lunge gepfiffen (ich hab mir geschworen nicht mehr zu rauchen) und Desmond war ungefähr zwei Stunden vor mir oben! Zum krönenden Abschluss hab ich mich auf den letzten Metern noch verlaufen (einen Weg gab es ja nicht!) und Desmond hat mir so ganz nebenbei erzählt, dass es im Canyon Bergleoparden gibt ...... Bravo!
Ansonsten war es superschön und man kann es jedem empfehlen, der nicht so unfit ist wie ich ;-))
oben angekommen und erstmal relaxen ....
Mittags gab es Dosenfutter - zu mehr waren wir nicht in der Lage - und abends Fleisch mit Sosse.
Ich hatte übrigens an den folgenden 5 Tagen den übelsten Muskelkater meines Lebens ...
Vom Fish-River-Canyon aus sind wir am nächsten Tag weitergefahren über Keetmanshoop und Mariental, am Brukkaros-Vulkan vorbei, nach Hardap.
Unterwegs haben wir uns den Köcherbaumwald und Giants Playground angekuckt:
Am Hardap-Stausee haben wir eine Nacht verbracht und einen suuuuuuperschönen Sonnenuntergang gesehen:
Weiter ging die Fahrt von Hardap zur Spitzkoppe, über Kalkrand, Rehoboth, Windhoek, Okahandja, Karibib, Usakos.
Und man mag es kaum glauben, kurz hinter Windhoek sind wir geblitzt worden .......
Ich war etwas schnell (mal wieder) und wir bekamen einen Strafzettel über 50 namibische Dollar. Das konnten wir aber nicht gleich bezahlen, sondern mussten dafür extra nochmal nach Windhoek! Das haben wir dann allerdings gemacht, als wir das Auto zurückbringen mussten.
An der Spitzkoppe haben wir in einem schönen kleinen Bungalow geschlafen (der etwas schwer zu finden war, die junge Frau sagte ständig nur "on the other side" - welche Seite???).
Spitzkoppe
Die Nacht war ziemlich aufregend und Desmond war kurz davor unsere Sachen ins Auto zu werfen und nach Swakopmund zu fahren.
Wir waren in der Nacht die einzigen die dort waren und vor ziemlich genau einem Jahr wurden da Touristen überfallen und umgebracht.
Wir haben dauernd irgendwelche Geräusche gehört, die natürlich von den ganzen Viechern kamen, die es da so gibt .... und haben uns gegenseitig verrückt gemacht und wachgehalten.
Als es hell wurde, waren wir beide ziemlich froh und haben uns auf den Weg zurück nach Swakopmund gemacht.
Wir haben uns mit Birte, Rene und Bettina getroffen und sind zusammen zum Skydiving Club gefahren. Birte und Rene hatten Bettina aus Koblenz im Bus kennengelernt.
Jaaaaaaaaa und dann haben wir uns tatsächlich getraut und sind aus einem Flugzeug gesprungen :-)))))))) Das ganze war superaufregend, aber auch echt toll! Bilder und einen Bericht gibt`s unter Skydiving!
Abends waren wir zusammen in einem schönen Restaurant, am Strand und dann bis spät in die Nacht im Fagins und African Cafe.
Zwei Tage später sind wir nach Windhoek gefahren, haben unseren Strafzettel bezahlt und den kleinen Chico zurückgegeben :-((
Mit einem randvoll besetzten Minibus Taxi sind wir nach Swakopmund zurück gefahren. Auf die Abfahrt mussten wir ca. 2 Stunden warten, die haben nämlich keine festen Zeiten, sondern fahren, wenn sie voll sind ...
Nachmittags waren wir dann nur noch einkaufen, am Strand und haben Michelle - eine Freundin von Desmond - besucht.
An den folgenden Tagen musste Desmond wieder arbeiten und ich hab viel Zeit am Strand und in Swakopmund verbracht.
An einem Tag hab ich eine nette Frau aus Deutschland kennengelernt und mit ihr habe ich ein gestrandetes Robbenbaby, was den Weg ins Meer nicht mehr gefunden hat, gerettet :-)
Abends waren wir - wie fast jeden Tag - im Fagins und sind dann nachts noch ganz spät in einer Tankstelle gewesen, weil wir Hunger hatten. Wir waren ziemlich angetüdelt und ich hab eh schon die ganze Zeit nur gekichert und als Desmond dann auch noch ein "Snitzelbrötchen" bestellt hat, war`s ganz vorbei. Ich konnte mich nicht mehr halten vor lachen und hab erstmal ne halbe Stunde mit einem Lachkrampf in der Tankstelle gesessen... ;-)
Desmond die Dancing Queen :-))
am Strand mit den Hunden 
aus Desmonds Office 
(das mit dem Stöckchenholen hatten 
sie noch nicht so raus ;-)))
Am Abend sind wir im Fagins und O`Kellys eingekehrt und danach ging es bei Desmond weiter bis zum nächsten Morgen, mit einigen seiner Freunde, einem Australier und drei Engländern, die auf einmal auch da waren .... keiner wusste woher, aber egal :-)
Desmond und sein "Bruder" Raymond
Michelle und Raymond
Bettina kam zu Besuch über`s Wochenende und es gab ne Menge Spass - z. B. bei diversen Spielen ("Drink while you think" und "Truth or Dare") und ne Menge Windhoek-Lager ;-)
Tja und dann war auch schon die letzte Woche angebrochen und die Zeit ging leider ziemlich schnell um :-((
Wir waren viel am Strand, im Kino, einkaufen in Wavis Bay, haben uns mit Desmonds Freunden getroffen, ich war im Aquarium und im Museum ... usw.
An einem Tag war ich in einem Medical Centre in Swakopmund, durfte mir das Labor ankucken und hab mich gut mit der leitenden MTA unterhalten. Ich hab damals ja eine ganze Zeit mit dem Gedanken gespielt, in Namibia zu leben und zu arbeiten und wollte mich mal schlau machen, was es da so für Möglichkeiten gibt.
An dem Abend waren wir bei Raymond und Michelle zum Essen eingeladen und wir hatten einen super Abend mit klasse Essen, billigem Wein und ganz viel Witzigkeit :-)
Der letzte Abend in Swakopmund war auch nochmal richtig lustig. Wir haben eine Kneipentour durch Fagins, Bistro und O`Kellys gemacht und das Ganze endete für mich in einem Einkaufswagen von Pick&Pay in dem mich Desmond irgendwann nach Hause gefahren hat ...
Am nächsten Tag sind wir nach Windhoek gefahren - auf dem Weg haben wir Giraffen gesehen :-))) - und haben uns am Abend nochmal mit Bettina und ein paar Freundinnen in Joe`s Beer House getroffen.

Tja und dann hiess es Abschied nehmen am nächsten Nachmittag :-(
das letzte Windhoek Lager 
vor dem Einchecken
Mein Flug ging um 19 Uhr und nach einer Nacht im Flugzeug bin ich dann um kurz vor sechs in Frankfurt wieder heil gelandet. Ich war etwas müde, aber gut gelaunt und hab mich gefreut, dass meine Eltern und Ela mich am Flughafen abgeholt haben und ich endlich mal wieder deutsch sprechen konnte! :-))

War ne coole Zeit, an die ich gerne zurückdenke .... aber das sollte ja nicht der letzte Afrika-Urlaub gewesen sein :-))