Bob Marley














 

 

Reggae - the term is inseparably linked to Bob Marley`s charismatic personality.
Without Marley the ideals of the Rastafari - or at least their rudiments - would hardly have become known all over the world.
Marley was not only an ingenious musician and composer, not only the ambassador of his country and the Jamaican people, he was also a preacher.
His songs cried out in protest against racism, injustice, exploitation, poverty and misery.
Platten:
Burnin 1973
Catch a fire 1973
Natty Dread 1974
Live 1975
Rastaman Vibration 1976
Exodus 1977
Babylon by bus 1978
Kaya 1978
Survival 1979
 
 
 
Uprising 1980
 
 
 

Get Up Stand Up

 

Get Up, Stand Up, stand up for your right
(3 times)
Get Up, Stand Up, don't give up the fight

Preacher man don't tell me heaven is under the earth
I know you don't know what life is really worth
Is not all that glitters in gold and
Half the story has never been told
So now you see the light, aay
Stand up for your right. Come on

Get Up, Stand Up, stand up for your right
Get Up, Stand Up, don't give up the fight
(Repeat)

Most people think great God will come from the sky
Take away ev'rything, and make ev'rybody feel high
But if you know what life is worth
You would look for yours on earth
And now you see the light
You stand up for your right, yeah!

Get Up, Stand Up, stand up for your right
Get Up, Stand Up, don't give up the fight
Get Up, Stand Up. Life is your right
So we can't give up the fight
Stand up for your right, Lord, Lord
Get Up, Stand Up. Keep on struggling on
Don't give up the fight

We're sick and tired of your ism and skism game
Die and go to heaven in Jesus' name, Lord
We know when we understand
Almighty God is a living man
You can fool some people sometimes
But you can't fool all the people all the time
So now we see the light
We gonna stand up for our right

So you'd better get up, stand up,
stand up for your right
Get Up, Stand Up, don't give up the fight
Get Up, Stand Up, stand up for your right
Get Up, Stand Up, don't give up the fight.








 
 


The History of Bob Marley
 
 

1945 - 1981

Robert Nesta Marley wurde am 6. Februar 1945 in Nine Miles, einem kleinen Dorf in den Bergen Jamaikas geboren.
Seine Eltern waren die 18-jährige Jamaikanerin Cedella Booker und der fast 50-jährige britische Captain Norval Marley .
Der Vater verliess die Familie recht bald nach der Geburt des Sohnes und Bob wuchs bei seiner Mutter und seinen Großeltern auf.


Nine Miles

Bis zu seinem 5. Lebensjahr lebte Bob in Nine Miles, bis er unter einem Vorwand von seinem Vater entführt und in Kingston bei einer Frau namens Mrs. Grey abgegeben und nicht wieder abgeholt wurde. Nach fast einem Jahr fand Cedella ihren Sohn Bob wieder und holte ihn zurück nach Nine Miles. Hier stand er unter großem Einfluss seines Großvaters Omeriah, welcher sein geheimes, auf animistischen Religionen Afrikas beruhendes und von Sklaven nach Jamaica gebrachtes Wissen an Bob weiter gab. Ein weiterer Verwandter, Clarence Malcom, ehemals gefeierter jamaikanischer Gitarrist, verschaffte ihm erste Kenntnisse über Musik, welche er auf selbstgebastelten Gitarren aus alten Sardinenbüchsen und Bambus anwandte. Während Bobs Mutter, um Geld für die Ernährung der Familie zu verdienen in Kingston arbeitete und lebte, wohnte Bob bei seiner Tante.


Cedella Booker, Bob Marley`s Mutter

1957, Bob war 12 Jahre alt, entschied sich seine Mutter ihn zu sich nach Kingston zu holen. Bob war damit einverstanden, denn das Leben bei seiner sehr strengen Tante machte ihn unglücklich. Das Leben in der Stadt stellte etwas völlig anderes dar, als die ländliche Gemächlichkeit die Bob gewohnt war. Allerdings hatte er ja schon während der Entführung durch seinen Vater Erfahrungen mit dem Stadtleben gemacht. Zudem traf er so Bunny Livingston wieder, mit welchem er seit frühester Kindheit befreundet war. Beide verband das starke Bestreben, sich durch Musik auszudrücken, so dass sie bereits versuchten kleine Lieder zu erfinden.

Nach einiger Zeit zog Cedella mit Bob in das von der Regierung neugebaute Wohnviertel Trenchtown. Obwohl es kein Abwassersystem enthielt, stellte es für die Slum- und Hüttenbewohner Kingstons eine erstebenswerte Wohnanlage dar. Trenchtown war das Zentrum der Rastafarians in Kingston. Diese Haile Selassie als Gott verehrende, und ständig von Marihuana-Aromen umgebende Minderheit, war mit ihrer Art des Denkens von Teilen der Bevölkerung überhaupt nicht erwünscht. So kam es beispielsweise, dass bei Polizeieinsätzen Rastafarians in LKWs gedrängt wurden, um ihnen die Locken abzuschneiden.
Während seines Lebens in Trenchtown hatte Bob seinen ersten Kontakt mit Ganja - Marihuana. Hier erhielt er auch zum ersten Mal "richtigen" Musikunterricht (zusammen mit Bunny Livingston) durch Joe Higgs, bei welchem er Peter McIntosh kennenlernte. Higgs war einer der berühmtesten Bewohner des Viertels, da er einer der ersten eingeborenen Jamaikaner war, die eine Platte aufgenommen hatten.
 

Trenchtown

Joe Higgs

Im frühstmöglichen Alter von 14 Jahren verließ Bob die Schule. Er war keinesfalls unbegabt, oder faul, sondern wurde im Gegenteil von seinen Lehrern nahezu vergöttert. Bob brach die Schule ab, um Geld zu verdienen, und fand eine ihm verhasste Stelle als Schweißer. Eines Tages flog ein Stück Metall hoch und blieb im weißen seines Auges stecken. Er hatte starke Schmerzen, und musste ins Krankenhaus es entfernen lassen. Nach diesem Vorfall fällte Bob die Entscheidung, das Schweißen sein zu lassen, und sich seiner Gitarre zu widmen. Er beschloss seinen Lebensunterhalt als Musiker zu verdienen.
 

1962 veröffentlichte Bob Marley seine erste Platte "Judge Not" auf dem kleinen Label von Leslie Kong, ein japanisch-jamaikanischer Geschäftsmann, welcher pauschal zehn jamaikanische Dollar für jeden Song zahlte. Das Lied wurde vom fröhlichen Galopp des Ska getragen, der damals so frisch und einzigartig war, wie die Nation Jamaikas selbst, welche am 6. August 1962 die Unabhängigkeit von der Britischen Krone erreichte.
 

Obwohl "Judge Not" ebenso wie zwei andere für Kong aufgenommene Platten kaum Erfolg hatte, stellte es für Bob den wichtigen ersten Schritt ins Musikgeschäft dar. Bei diesem spielte Derrick Morgan eine besondere Rolle, denn er war es, der Bob mit Leslie Kong bekannt machte. Morgan hatte gerade mit "Forward March" einen Hit in Jamaika gelandet, welcher die optimistische Stimmung der aufstrebenden und nun unabhängigen Nation ausdrückte. Er war es ebenfalls, der Bob seine ersten größeren öffentlichen Auftritte verschaffte, indem ihn 1963 bei einigen seiner Shows auftreten ließ, wobei Bob allerdings vom launischen jamaikanischen Publikum ausgebuht wurde.


Derrick Morgan

Trotz dieser Enttäuschung und den Flops seiner ersten Platten war der damals 16jährige überzeugt eine Zukunft als Musiker vor sich zu haben. Nun versuchte er, gemeinsam mit seinen Partnern aus Trenchtown Bunny Livingston und Peter Tosh Erfolg zu haben. Zunächst traten sie als "The Teenagers" und später als "The Wailing Rudeboys" auf, aus welchen sich im Laufe der Zeit "The Wailing Wailers" bzw. die "The Wailers" entwickeln sollten.
Bobs Mutter war unterdessen von Bunnys Vater Toddy Livingston schwanger, konnte aber nicht mit ihm glücklich werden, da er sehr eifersüchtig und streitsüchtig war. Um dieser Hassliebe zu entfliehen und ein besseres Leben zu beginnen, zog sie nach Wilmington in Delaware (USA). Nach langem zögern, ob Bob mitkommen sollte, entschied man sich, ihn später nachzuholen. Bob wurde so zunächst von seiner Tante umsorgt und später obdachlos, als diese nach St. Ann zurückkehrte. Während dieser Zeit schlief er meist in einer Ecke der Küche eines Bekannten.


The Wailers

Das Ende dieser tristen Situation stellte der Beginn der Aufnahmen im legendären Studio-One für Clement "Sir Coxsone" Dodd dar. Hier entstanden Songs wie "I'm Still Waiting" oder "Simmer Down". Die kurz vor Weihnachten 1963 veröffentlichte und im Februar 1964 auf Platz eins der jamaikanischen Charts plazierte Platte "Simmer Down" setzte sich mit den Themen Jugendkriminalität und dem Leben im Ghetto auseinander. Obwohl sie eigentlich eher weniger dazugehörten nahmen Bob, Bunny und Peter somit das Image der als halbstarke Jugendliche auftretenden Rude-Boys an.


Clement Dodd

Neben Fortschritten in der Musik lernte Bob auch im religiösen Bereich dazu. Einige Studio-One Musiker, wie beispielsweise Johnny Moore waren ernsthafte Rastafari und lehrten dem staunenden Bob ihre Interpretation der Bibel, dem in Jamaika mit Abstand bekanntestem Buch. Nach weiteren erfolgreichen Songs wie "Lonesome Feelings" oder "Another Dance" erschien 1965 "One Love", welches die Botschaft und Philosophie der Rastafari enthielt.
 

1966 heiratete Bob Rita Anderson, ein einfaches aber gebildetes Mädchen aus Trenchtown, welches ebenfalls Musik machte. Einen Tag später verließ er sie ebenso wie sein Vater damals seine Mutter in Richtung USA, um seine Mutter zu besuchen. Rita kam nach einigen Monaten nach und gemeinsam flogen sie zurück nach Kingston, mit dem Ziel ein eigenes Plattenlabel zu gründen.


Hochzeit mit Rita

Auf dem 1967 gegründetem Label Wail'N'Soul'M erschienen unter anderem die Songs "Bend Down Low" und "Mellow Mood". Es war für Bob und Rita, welche die Platten meist eigenhändig in die Plattenläden lieferten schwer das Label zu führen, so dass Bob trotz der Unabhängikeit eines eigenen Labels bei Danny Sims unterschrieb. Dieser garantierte für jeden Wailer zusätzlich zu Erlösanteilen aus Plattenverkäufen 50 US-Dollar pro Woche. Bis 1972 erschienen über 80 Songs wie "Nice Time" oder "Soul Rebel" bei Sims.

1971 gründete Bobs Freund und Fußball-Superstar der Insel Alan Cole das Label "Tuff Gong" mit zehn Dollar aus eigener Tasche und gab Bunny und Peter je 33 und Bob 34 Prozent der Firma. Ihre erste Veröffentlichung "Trenchtown Rock", ein Stück über das Leben und Leiden im Ghetto und die tröstend-aufbauende Wirkung von Musik, blieb fast den ganzen Sommer über die Nummer eins der jamaikanischen Charts.


Tuff Gong Label

1958 gründete Chris Blackwell in Jamaika das Label Island Records. Unter anderem wurde mit Jimmy Cliffs "The Harder They Come" eines der besten Soundtrack-Alben aller Zeiten veröffentlicht. Chris Blackwell wollte mit Cliff Reggae auf dem Markt für Rockalben etablieren, doch dieser verließ Island Records, um bei einem anderem Label mehr Geld zu verdienen. Zu dieser Zeit stellte sich Bob bei Blackwell vor, und konnte sofort unterzeichnen. Blackwell stellte fest, dass Bob den harten, rebellischen Charakter - Grundlage seiner Vermarktungsstrategie- welchen Jimmy Cliff im Film spielte tatsächlich vertrat.
1972 wurde mit "Catch A Fire" das erste Album für Island Records veröffentlicht, es hatte entgegen aller Voraussagen großen Erfolg. Die Grundlage der Bekanntmachung von Bob und den Wailers waren Live-Auftritte. Die Leute sollten die Gruppe hören und dann ihre Platte kaufen. Spätestens seit "Rastaman Vibration" (1976), welches in die Britische Top Ten stieß waren Bob Marley And The Wailers ein ernstzunehmender internationaler Bewerber. Eine weitere Steigerung der Bekanntheit der Gruppe erfolgte durch das Live!-Album, Konzertmitschnitte aus dem Londoner Lyceum.

Von nun an konnte Bob und die Wailers nichts mehr aufhalten. Während die erste internationale Tournee im Durchschnitt 2000-3000 Menschen sehen wollten, füllte die Gruppe bei der dritten Tour durch Europa und die Vereinigten Staaten riesige Stadien, in Mailand beispielsweise spielte Bob vor 100.000 begeisterten Zuschauern, und verbreitete so Jamaikas Musik und die Lehre der Rastafari in der ganzen Welt.

Rita Marley

Zunächst traten Bob, Peter Tosh und Bunny Livingston als Trio auf und wurden lediglich für zu Studioaufnahmen von unterschiedlichen Reggae-Bands unterstützt. Als die Gruppe 1972 bei Island Records unterzeichnete spielte Earl "Wire" Lindo Keyboard, und die Barret-Brüder Aston "Family Man" Barret ("Family Man" wegen der enormen Anzahl seiner Kinder) und Carlton Barret Bass und Schlagzeug. Carlton Barret wurde 1987 auf Grund eines Komplotts zwischen seiner Frau und deren Liebhaber erschossen. Im Laufe der Zeit stießen außerdem Tyrone Dowie (Keyboard) und der amerikanische Gitarrist Al Anderson dazu.
Mit dem Erfolg bei Island wurden auch die Differenzen zwischen Bob, Peter und Bunny immer deutlicher. Nach jahrelanger Zusammenarbeit schienen sich die Wege der drei, seit ihrer Jugend in Trenchtown befreundeten Männer zu trennen. Peter wurde eingeredet, dass er dieselbe Austrahlung wie Bob besäße, und er es auch alleine schaffen könnte, so dass dieser 1974 die Gruppe verließ und sein eigenes Label "Intel-Diplo HIM" (Intelligent Diplomat for His Imperial Majesty) gründete. Auch die Zusammenarbeit mit Bunny brach zusammen, da dessen Abneigung gegen Tourneen, er wollte nichts mit Babylon zu tun haben und blieb lieber in Jamaika, dem Konzept von Island Records zur weltweiten Vermarktung Bobs widersprach. Zur weiteren Verkomplizierung trug bei, dass Wire Lindo (Keyboard) vorerst mit dem amerikanischen Musiker Taj Mahal zusammenarbeiten wollte und somit auch nicht zur Verfügung stand.

Zu dieser Zeit der Krise setzten sich Bob, Family Man und dessen Bruder Carlton zusammen, um sich über das zukünftige Aussehen der Gruppe zu einigen. Ziel war es, eine feste Formation für Tourneen und Studioaufnahmen zu finden. Hierzu wurden die I-Threes, bestehend aus Bobs Frau Rita, der Diva des Reggae Marcia Griffiths und Judy Mowatt überzeugt, den Wailers beizutreten. Sie waren von nun an für die Background-Vocals zuständig, und wurden zu einer festen Größe der Gruppe.

I-Threes

Zwar war stach Bob seit langem hervor, doch war man bisher oft noch als "The Wailers" aufgetreten. Von nun an erhielt Bob auch "offiziell" die Führungsrolle, die Einnahmen aus Tourneen und Plattenverkäufen beispielsweise wurden so aufgeteilt, dass Bob und die Wailers je 50 Prozent erhielten, und man sprach von "Bob Marley And The Wailers".


The Wailers 1980

Am 8. Oktober 1980 brach Bob beim Joggen im New Yorker Central Park zusammen. Rasch war das Problem diagnostiziert: Bob litt unter einem bösartigen Gehirntumor im Endstadium. Die Ärzte gaben ihm eine Lebenserwartung von 3 Wochen. Über die Ursachen des Krebs wird noch heute viel spekuliert. Sowohl Aktivitäten des CIA, welche unzählige Akten über ihn angelegt hatten, als auch Wirkungen der Kugel, welche 1976 bei einem Attentat in Bobs Körper gelang, gelten als Möglichkeiten. Höchstwahrscheinlich war jedoch eine fast nicht behandelte Fußverletzung vom Fußballspielen, eines von Bobs größten Hobbys die Ursache.
Durch eine sofort nach der Diagnose eingeleitete Strahlentherapie fielen Bobs Locken aus, wie ein Vorzeichen. Während der Therapie ließ sich Bob von Gefühlen überwältigt als Mitglied der Ethiopian Orthodox Church taufen. Im November 1980 gaben die Ärzte zu, dass nichts mehr zu machen sei. Daraufhin wurde Bob in eine Krebsklinik in Bayern, welche nur unheilbare Fälle aufnahm und eine Erfolgsquote von 20 Prozent versprach verlegt. In dieser für ihn unangenehmen Atmosphäre, die Klinik war oft von Schnee umgeben, verbrachte Bob seine letzten Monate und auch seinen 36. und letzten Geburtstag.
Im Mai 1981 beschloss er nach Jamaika heimzukehren, schaffte es jedoch nur bis Miami, wo er in den frühen Morgenstunden des 10. Mai ankam und sofort ins Krankenhaus gebracht wurde, wo er gegen 11.30 Uhr verstarb.

Bobs Beerdigung fand in der National Heroes Arena in Kingston statt. Sein Sarg, in welchen eine abgenutzte Bibel und seine Gitarre gelegt wurden, wurde quer über die Insel nach Nine Miles, seinem Geburtsort gefahren. Die halbe Bevölkerung Jamaikas versammelte sich dort, um ihren Respekt zu zeigen.
Es waren auch der Jamaikanische Präsident und der Chef der Oppositionspartei anwesend.


Beerdigung

Bob Marley ruht nun in einem Mausoleum in seinem Geburtsort. Nach seinem Tod bekam er noch die Jamaikanische Verdienstmedaille verliehen.


Mausoleum

Posthum veröffentlichte man 1989 das Album "Legend" und 1991 "Talking blues", welches 1973 aufgenommen wurde.


Bob Marley Museum in Kingston
 
 




Obwohl Reggae von vielen als "Gute-Laune-Musik" (was sie sicherlich auch oft ist) und Bob Marley als fröhlicher Mensch betrachtet wird, wird er von ihm nahestehenden Personen als sehr sensibel und innerlich schwer verletzt beschrieben, was sicherlich auf seine Vergangenheit zurückzuführen ist.

“Meine Musik wird fortleben. Vielleicht klingt das dumm, aber warum soll
ich es nicht sagen, wenn ich es weiss.”
Bob Marley 1975


 
 


 
 

"One bright morning when my work is done I will fly away home."