28. Juni - 20. Juli 1999


Namibia - Botswana - Zimbabwe

Schon auf dem Rückflug unseres ersten Urlaubs in Afrika haben Anja und ich beschlossen, dass wir da so bald wie möglich wieder hin wollen. Damals hätten wir nicht gedacht, dass wir wirklich schon ein halbes Jahr später wieder im Flugzeug sitzen ...

Um 18 Uhr ging es von Düsseldorf aus los, mit Zwischenstop in München.
Sonnenuntergang über den Alpen -
auf der anderen Seite ging der 
Mond auf :-)
Den ersten Tag haben wir in Windhoek verbracht:
Blick auf die Stadt 
Am nächsten Tag haben wir unseren Toyota Hilux bekommen :-) und dann ging die Fahrt endlich los ...

Von Windhoek aus sind wir erstmal Richtung Norden gefahren - über Okahandja, Otjiwarongo und Otavi am Waterberg vorbei nach Grootfontein.
 
Abstecher zum Hoba-Meteorit 
--- Meteroit?? M.!! ;-))

(der grösste Metallmeteorit der Welt)

???

alle Wege führen nach Grootfontein 

In Grootfontein haben wir Frau Menne (eine Bekannte von einer Bekannten meiner Mutter ... oder so) und ihren Mann auf ihrer Farm besucht:
Die Nacht war saukalt und etwas unheimlich, weil Herr Menne uns reichlich Angst eingejagt hatte .... alles Verbrecher in Namibia und wir wären verrückt als Frauen alleine durchs Land zu fahren usw. Toller Urlaubsanfang!!

Unser nächstes Ziel war Rundu. Das liegt am Okavango, ganz im Norden und am Anfang des Caprivi-Streifens.

auf dem Campingplatz der 
N`Kwazi-Lodge
Sonnenuntergang am Okavango
abends gab`s noch Musik von einer 
Gruppe aus Rundu
Auch diese Nacht in unserem Zelt war wieder ziemlich kalt ... Winter in Afrika halt!
Der nächste Tag war schön warm, aber recht windig und wir haben eine Bootsfahrt auf dem Okavango gemacht mit kurzem Abstecher nach Angola:
Als wir zurückkamen haben wir uns mit Desmond auf ein paar Windhoek-Lager getroffen:
am nächsten Tag an den Popa-Falls
Danach sind wir nach Botswana gefahren. Es gab ziemlich viel Durcheinander an der Grenze ... und das sollte nicht das letzte Mal in diesem Urlaub sein ...
Die Nacht haben wir in Shakawe -auch wieder am Okavango- verbracht.
Nachmittags hatte Anja übrigens noch ihr Klospinnen-Schreckerlebnis ... sie kam laut schreiend aus dem Klohäuschen gerannt ...
nach dem Essen gibt`s ein Bier 
mit Stan und Desmond
Anja hat gekocht - ich geh spülen
Sonnenaufgang nach einer 
superschönen sternklaren Nacht 
mit Hippos im Fluss und Bongos 
aus den umliegenden Dörfern ...
Morgens war ich nach einem Schlag mit der Leiter auf meinen Hinterkopf von Anja glockenhell wach und es konnte weitergehen ;-)
Am Tag zuvor hatten wir uns durch einen Stein einen Riss in der Windschutzscheibe eingehandelt ... der im Laufe des Urlaubs schön über die ganze Scheibe gewandert ist.
Von Shakawe ging die Reise durch Sepupa, Sekitwa und Toteng nach Maun.
Dort haben wir im Kagiso-Guesthouse Halt gemacht. Es gehört Otto und einem Bekannten von Anja. Mit Otto haben wir abends noch ein Bier getrunken und uns den besten Weg durch Chobe und Moremi zeigen lassen:
Eigentlich wollten wir am nächsten Tag nur noch schnell einkaufen und tanken und dann ins Okavango-Delta düsen. Doch daraus wurde nix! "Mal schnell..." das ist in Afrika nicht wirklich möglich ;-)
Erstmal haben wir ein paar Stunden in der Bank verbracht. Das Telefonnetz war zusammengebrochen und darum konnten wir kein Geld abheben. Nach Hause telefonieren ging demnach auch nicht. Eingekauft hatten wir auch schon ... konnten aber nicht mit der Karte bezahlen und Geld hatten wir ja auch noch keins. Auch mit den Reservierungen für die Nationalparks hatten wir Pech, angeblich war alles ausgebucht. Toll!
Also haben wir den ganzen Tag mit warten und in der Hitze rumsitzen verbracht. Positiv war daran, dass wir uns in aller Ruhe das Treiben auf der Strasse ankucken konnten.
Schliesslich haben wir noch eine Nacht in Maun verbracht, diesmal im Audi-Camp.
Der Abend war ganz schön. Wir haben mit vielen Leuten aus allen möglichen Ländern am Feuer gesessen und geredet. Leider hat sich dort irgendwann eine Gruppe Amis breitgemacht und bald waren alle anderen Leute verschwunden.

Ganz früh am nächsten Morgen sind wir über Shorobe zum South Gate vom Moremi-Nationalpark gefahren.
Da wir ja keine Reservierungen hatten, brauchten wir einiges an Überredungskunst um die netten jungen Männer am Gate dazu zu bringen uns reinzulassen. Wir mussten versprechen abends zum essen zu ihnen zu kommen ... ;-)))
die ersten Elefanten :-))))
und die erste Giraffe in diesem Urlaub!
Ab dann folgten 3 Tage Allradfahren durch dicken Sand, Wasserstellen und über holprige Wege und halsbrecherische Brücken.
Im Gegensatz zu anderen Nationalparks (Etosha, Krüger), die zwar auch sehr schön sind, fühlt man sich im Okavango-Delta wirklich wie mitten im Busch. Man begegnet teilweise stundenlang keinem Auto, es gibt keine richtigen Strassen und die Tiere machen nicht den Eindruck als wären sie an Menschen gewöhnt.
Gerade als wir uns etwas mit dem Allradfahren angefreundet hatten, kam die erste richtige Bewährungsprobe. Die Strasse war verschwunden, statt dessen ein See!!
(vorher waren wir schon mal durch ein Stück Wasser gefahren, aber das war nicht so sehr tief gewesen)
Anja sass am Steuer - wir haben uns kurz beraten und auf eine Strategie geeinigt, wie man wohl am besten heil durch das Wasser kommt - und dann ist sie losgefahren, das Wasser kam bis über die Motorhaube und spritzte überall hoch, dass man gar nichts mehr sehen konnte .... ich hab nur noch die Luft angehalten .... und dann ..... ich hätte sie knutschen können ... hatten wir es geschafft!

Ein kurzer Blick zurück, ein Foto zur Dokumentation und weiter. Ging aber leider nicht, der Motor war abgesoffen.
Hmm, was nun? Zwei Frauen aus Deutschland mitten im Busch und keine Ahnung von Autos, alles voll wilde Tiere ...
Meiner weiblichen Logik zufolge bin ich todesmutig ausgestiegen und habe die Motorhaube zum Trocknen aufgemacht. Logisch oder nicht - es hat was gebracht. Nach einer halben Stunde Bammel sprang der Motor wieder an :-)
Ein paar Minuten weiter sind wir dann einer Gruppe Löwen begegnet:
Eine von den abenteuerlichen Brücken über die wir gefahren sind und uns gar nicht so sicher waren, ob sie nicht vielleicht einkrachen wenn wir mittendrauf sind ... :
Kurz vor der Dämmerung sind wir dann am North-Gate angekommen und nach ca. einer Stunde einreden auf die Männer am Gate (darin hatten wir ja schon Übung...) konnten wir endlich unser Zelt aufschlagen und wurden von unseren südafrikanischen Nachbarn noch auf ein Castle-Lager eingeladen. Die waren übrigens in dem Wasserloch stecken geblieben ;-)))

Nachts haben wir wieder die Hippos gehört und ganz früh am nächsten Morgen sind wir mit den Südafrikanern losgefahren und haben einen superschönen Sonnenaufgang und ganz viele Tiere gesehen:
Wild dogs 
(sieht man wohl sehr selten)
die ersten Hippos!
Vom Moremi-Park ging es weiter zum Chobe-Park. Unterwegs haben wir was zu trinken gekauft:

Es folgte einer superschöne Fahrt unter blauem Himmel mit ganz vielen Tieren und fast keinen Menschen :-)
eine Zebraherde
gut dass wir nichts 
gefrühstückt hatten 
... bei den Hoppelwegen ;-)
unser Elefant :-))
erstmal nachtanken ... gut dass 
wir genug Ersatzbenzin dabei 
hatten, denn Tankstellen 
gibt es keine im Busch!
;-)
Am Gate in Savuti gab es keine Probleme einen Platz für die Nacht zu kriegen. Doch finden mussten wir ihn erstmal ;-) Es war nämlcih nur ein grosser sandiger Platz und nichts deutete darauf hin, dass man dort seinen Kram aufbauen konnte .... auch kein Zaun übrigens.
Wir haben uns ein schönes Feuer gemacht um uns eventuelle abendliche Besucher auf Abstand zu halten. Das war auch nicht ganz unbegründet: nachts hörten wir Hyänen, Löwen sowieso und ein paar Elefanten sind direkt an uns vorbei gelaufen.
Am folgenden Morgen ging es genauso tier- und sandreich weiter nach Kasane.
Unterwegs ist uns übrigens ein Südafrikaner gegen unser Auto gefahren. Er fand`s gar nicht schlimm und wäre fast weitergefahren ...
Hallo ihr Zebras!
Morgen ihr Elefanten!
im Chobe Forest Reserve
Das letzte Stück nach Kasane ging am Chobe entlang und teilweise über Teerstrasse (!!!).
Unser Lager haben wir auf dem Campingplatz der Chobe Safari Lodge aufgeschlagen und erstmal ausgiebig geduscht ... nach drei Tagen ohne waschen riecht man nicht mehr ganz so gut ... und Wäsche gewaschen.
Dann haben wir eine Bootsfahrt auf dem Chobe gemacht und haben jede Menge Tiere und einen der schönsten Sonnenuntergänge gesehen:
Anja geht`s gut :-)
Abends sind wir rüber zur Lodge ans Buffet gegangen und uns sind fast die Augen aus dem Kopf gefallen bei den ganzen tollen Sachen die es da gab .... vor allem nach einer Woche Dosenessen ;-)
"we are hungry" :-))))
Gute-Nacht-Schwätzchen mit 
unserem Nachbar aus Südafrika
Am nächsten Morgen haben wir noch in Kasane eingekauft und sind dann weiter in Richtung Zimbabwe gefahren.
An der Grenze war wieder richtig viel Getümmel und Gechecke (wir waren nämlich drei Tage illegal in Botswana gewesen ....) und als wir in Victoria Falls ankamen, wurden wir fast erschlagen von den Menschenmassen (vor allem nach den letzten Tagen in der Natur und Ruhe).
Etwas ausserhalb haben wir einen netten Zeltplatz am Zambesi gefunden und uns für die nächsten beiden Nächte eingenistet.
Und dann haben wir uns die riesigen und absolut beeindruckenden Vic Falls angeschaut. (da regnet es übrigens von rechts nach links und man sieht überall Regenbogen :-))
Anja macht ein schönes Feuerchen
einer der viiiiieeeelen Affen mit den blauen Eiern die es auf dem Zeltplatz gab - vor denen musste man sich etwas in acht nehmen, sie haben nämlich alles geklaut was nicht festgebunden war und kamen auch mal zähnefletschend auf einen zugerannt ...

Am folgenden Tag war Rafting angesagt. Ganz früh ging es los und es war ein sauanstrengender aber auch echt schöner Tag. Ausführliches dazu und Bilder unter Rafting.
Da wir das Rafting bis ein paar Schrammen an den Füssen und Muskelkater gut überstanden hatten, wollte ich am nächsten Tag noch einen drauf setzen und hab mich tatsächlich getraut einen Bungi-Sprung zu machen von der Brücke die von Zimbabwe nach Zambia führt.
Ein absolut klasse Erlebnis! Auch dazu gibt es eine extra Seite unter Bungi.
mein Dauergrinsen direkt 
nach dem Sprung :-))

still alive!!!

Auf dem Rückweg zu unserem Auto haben wir die zwei netten Hamburgerinnen die wir beim Rafting kennengelernt hatten getroffen und sind dann wieder zur Grenze gefahren.
Diesmal wurde es richtig spassig, denn wir wollten ja von Zimbabwe nach Namibia und zwar durch Botswana .... die Grenzleute dachten wohl, dass wir irgendwas schmuggeln wollen, denn sie haben noch ein paar kritische Blicke in unser Auto geworfen und liessen uns dann endlich gehen. Zum krönenden Abschluss bin ich dann noch gegen ein Schild an der Grenze gefahren ....

So, da waren wir dann wieder in Namibia. Wir haben die Nacht auf einem sehr schönen Campingplatz in der Nähe von Katima Mulilo verbracht und zwar im Mazambala Island Bush Camp, mal wieder an einem Fluss, diesmal war es der Kwando.

Mit unserem allabendlichen Feuer hatten wir diesmal leichte Probleme, es wollte nicht so richtig angehen, aber ansonsten ging es uns gut und wir hörten wieder Hippo-Gesänge zum Einschlafen.
Leider erzählte uns die Frau von dem Camp am nächsten Morgen, dass ein Mann aus dem Dorf in der Nacht von einem Hippo auf dem Fluss angegriffen und getötet wurde ...
Den Tag haben wir hauptsächlich mit Fahren verbracht, was aber bei der schönen Landschaft sogar ein Genuss ist!
Von Katima ging es durch den Caprivi-Streifen, Rundu, Grootfontein und Tsumeb. In der Nähe vom Etosha-Park haben wir ein Camp mit dem lustigen Namen "Sachsenheim" gefunden. Fühlt man sich doch gleich wie zu Hause .... Sachsenheim/Sachsenhausen .... ;-))
Das Camp war umgeben von riesigem Farmland und wir hörten zum ersten Mal nachts keine Hippos und Hyänen sondern Kühe und Ziegen ... ;-)
(da gibt es übrigens Elefkühe ... oder hatten die mal einen atomaren Unfall??)
Gut gelaunt ging es am nächsten Morgen ("Chuten Morrchen Anja " ;-))) in Richtung Angola - am Etosha-Park vorbei, durch Ondangwa, Oshakati und Ruacana.
Und dann kam der krasseste Teil unseres Urlaubs. Irgendwann hörte die geteerte Strasse auf und wir standen fast unvermittelt mitten im Kaoko-Veld. Ein traumhaft schönes Gebiet und Afrika so wie ich es bisher nur aus dem Fernsehen kannte. Da fragt man sich als Touri gleich ob man da überhaupt was verloren hat und fühlt sich eher als Störfaktor ...
die Kälbchen wollten 
uns irgendwie nicht 
durchlassen
ein Himba-Dorf - was macht man, 
fährt man einfach weiter oder hält man an??
wir haben die Leute lieber in Ruhe gelassen

Die Wege, die wir dort gefahren sind waren der Hit. Da war das Okavango-Delta noch eine Spazierfahrt gegen ...
Und wir hatten keine gescheite Karte vom Kaoko-Veld und wenn uns was passiert wäre, wären wir ganz schön aufgeschmissen gewesen, denn da verirren sich wirklich kaum Leute hin.
Bis auf einen Radfahrer (!!) den wir irgendwo mittendrin in der glühenden Hitze
getroffen haben ...
Als wir dann ein Schild mit Camping drauf sahen, waren wir schon ziemlich erleichtert. Und das Schild führte uns geradewegs ins Paradies - zur Kunene-River-Lodge:
der Hammer!!
immer schön einschmieren 
gegen die Stechviecher!
Abends haben wir noch schön ein paar Bierchen gezischt - mit Blick auf das angrenzende Angola und um neun wurde dann das Licht ausgeknipst ... schliesslich war es ja auch schon seit drei Stunden dunkel!
Am nächsten morgen haben wir uns nochmal richtig verfahren, standen auf einmal an dem Rand eines ausgetrockneten Flussbetts und wussten nicht, ob wir da jetzt durchfahren sollen, oder lieber nicht .... zum Glück haben wir es nicht gemacht, wir wären bestimmt steckengeblieben, es war nämlich ziemlich sandig und ausserdem ging es ganz steil nach unten.
Wir sind also umgedreht und haben dann auch den Weg nach Opuwo gefunden, eine Stadt im Kaoko-Veld in der wir uns auch mal wieder komplett wie in einer anderen Welt gefühlt haben.
eins der vielen Dörfer an denen 
wir vorbeikamen
... der Weg ist das Ziel ...
unser tapferer Toyota :-)
meine Anja :-)
In Opuwo gab es leider keine Tankstelle, also mussten wir mit unserem letzten Ersatzkanister nachtanken:

Vom Kaokoveld ging es dann weiter ins Damaraland. Und eine Landschaft war schöner als die andere ...
Geschlafen haben wir auf dem Zeltplatz der Palmwag-Lodge bei Sesfontein:
schee hier!
ein Chamäleon!!
Sonnenuntergang in Palm(!)wag
so sieht es da im Hellen aus
Vor dem Schlafengehen waren wir noch an der Bar und da ist eine richtig riesige Spinne an uns vorbei gelaufen. Die hat sich mindestens genauso so erschreckt wie wir und ist schnell weitergekrabbelt ... wir hofften, dass sie nicht ihre grossen Brüder holt ;-)
Nachts war es wieder richtig kalt und auf dem Zeltplatz waren lautstark ein paar Wüstenelefanten unterwegs.
Am nächsten Morgen haben wir nach schnell getankt und sind dann die superschöne Strecke durch`s Damaraland (Twyfelfontein - Brandberg - Uis) weitergefahren, die wir vom letzten Jahr schon kannten.
sooooo schön hier!
na das kennen wir doch!
Bollerberge ;-)
Und dann sind wir in Richtung Atlantik gefahren, an Henties Bay vorbei und nach Swakopmund.
Nach unserem Überfall-Erlebnis im letzen Jahr wollten wir nicht so gerne nochmal da auf einem Zeltplatz schlafen und haben uns einen klitzekleinen Bungalow gemietet.
etwas erschöpft von der langen Fahrt, 
aber gut gelaunt
seit langem mal wieder ein Bett!!
Die Nacht war ziemlich windig, aber dank unserer tollen Alarmanlage (ein Besen den wir an die Tür gelehnt hatten und uns einen Heidenschreck eingejagt hat, als er mitten in der Nacht umgefallen ist .....) ist sonst alles gut gegangen.
Am nächsten Tag haben wir uns die Gegend um Swakopmund angeschaut und uns abends mit Desmond im Lighthouse getroffen.
die wahrscheinlich älteste 
und grösste Welwitschia Mirabilis 
(1500 Jahre)
am Strand von Swakopmund
Anja und Desmond im Fagins
Schnarch - Marius ;-)
Am folgenden Morgen haben wir ausnahmsweise mal richtig gefrühstückt, waren in einem Schlangenzoo und sind dann nach Walvis Bay gefahren.
Flamingos bei Walvis Bay
Anja auf Düne 7
und Anja in der Lindenstrasse - 
in dem Haus dahinter haben 
Desmond und die anderen
Jungs gewohnt
abends waren wir essen in 
"The Tug" und haben eine 
Familie aus Wiesbaden 
kennengelernt 

Auf dem Parkplatz hab ich dann fett gegen ein Auto umgefahren ... der Mann dem das Auto gehörte hat`s gelassen genommen.
Ihm war vor ein paar Tagen schon mal jemand dagegen gefahren ...
Der vorletzte komplette Tag unseres Urlaubs ging dann weg vom Meer in die Wüste. Von Swakopmund über Walvis Bay durchs Namib/Naukluft-Gebirge und Solitaire nach Sesriem.
sind wir etwas zu weit gefahren???
Sossus Vlei
am Rande der Namib
In der Nacht war ein tierischer Sturm und unser Zelt ist fast weggeflogen. Anja hat im Auto geschlafen, damit wenigstens einer von uns halbwegs gescheit schafen konnte um fit für die Rückfahrt nach Windhoek zu sein.

Sonnenaufgang nach einer stürmischen 
Nacht in der Wüste 
wir bauen das letzte Mal 
unser Zelt zusammen :-(((
schöne Aussicht vom 
Spreetshoogte Pass
Mir ging es an dem Tag nicht so gut, ich hatte mir eine Erkältung und eine Blasenentzündung eingefangen. Nachmittags waren wir wieder in Windhoek und haben unser Auto abgegeben :-(
Dann war auch schon die letzte Nacht da und ganz früh am nächsten Morgen ging unser Flug zurück nach Deutschland.
Von dem ich übrigens nicht viel mitbekommen habe, denn ich hatte Fieber und hab die ganze Zeit geschlafen.
Trotzdem war es ein superschöner Urlaub in dem Anja und ich viel gesehen und erlebt haben. Zwei Jahre später ging es für uns beide wieder zusammen nach Afrika ... diesmal Südafrika :-)